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Dienerin Allahs

سْــــــــــــــــــــــمِ اﷲِارَّحْمَنِ ارَّحِيم - Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen
ISLAM  
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Hüsna Kolay

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Ich bin elhamdulillah Muslima und bin stolz darauf ♥

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Bismillah



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Stolze Muslima




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 Ich bin Muslim

Ich bin ein Muslim, ja und möcht´es immer sein.
Will jemand Muslim bleiben, will er´s nicht zum Schein!
Ich liebe doch Allah und liebe den Koran!
Gegen das Gottes Wort kann niemals jamand an!
Ich schätze Mohammad und glaub an´s Ewigsein!
Wer richtig Muslim ist, hält sich vom Schlechten rein.
Ich bin ein Muslim, ja und möcht´ es immer sein,
Muslime gibt es viele, ich fühl mich nicht allein!
Wir halten zusammen und rufen, so geeint,
Allah ist unser Herr! Wir wollen Muslim sein!

 


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Anekdoten


529786413_515ef18e1c.jpg Hijab image by syauqiyah

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Weißt du warum es so ist?

 
 
Hast du dich je gewundert, warum sich eine Nonne von Kopf bis Fuß verhüllen kann und dafür respektiert wird, sich Gott zu widmen...
...aber wenn eine Muslima dies tut,
wird sie unterdrückt?
 
Wieso ein Jude sein Bart wachsen lassen kann und er nur sienen Glauben praktiziert...
...aber wenn ein Muslim dies tut,
ist es ein Extremist?
 
Wenn eine wstliche Frau sich um den Haushalt und Kinder kümmert, opfert sie sich und trägt dem Haushalt gutes bei...
...aber wenn eine Muslima dies tut,
muss sie befreit werden?
 
Wenn ein Christ oder Jude jemanden tötet, wird seine Religion nicht erwähnt...
...aber wenn ein Muslim mit einem Verbrechen belastet wird,
ist es der  Islam, der vor Gericht geht!













Leben nach der Geburt


Es waren einmal drei. Einer von diesen ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker.

Der kleine Zweifler fragt:
Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?

Der kleine Gläubige:
Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns erwartet.

Der kleine Skeptiker:
Blödsinn, das gibt es doch nicht, wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?

Der kleine Gläubige:
Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.

Der kleine Skeptiker:
So ein Quatsch! Herumlaufen geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur ja jetzt schon viel zu kurz ist.

Der kleine Gläubige:
Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.

Der kleine Skeptiker:
Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei. Und dunkel.

Der kleine Gläubige: Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen.

Der kleine Skeptiker:
Mutter?! Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?

Der kleine Gläubige:
Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.

Der kleine Skeptiker:
Ach hör doch auf! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas gemerkt, also gibt es sie auch nicht.

Der kleine Gläubige:
Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören... oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt...



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Islam






ESMA'ÜL-HÜSNA



Allah,
 er-Rahmân, er-Rahîm,
 el-Melik, el-Kuddûs, es-Selâm,
 el-Mü'min, el-Müheymin, el-Azîz, el-Cebbâr,
 el-Mütekebbir, el-Hâlýk, el-Bâri', el-Musavvir, el-Gaffâr,
 el-Kahhâr, el-Vehhâb, er-Rezzâk, el-Fettâh, el-Alîm, el-Kâbýd,
 el-Bâsýt, el-Hâfýd, er-Râfi, el-Muiz, el-Müzill, es-Semi', el-Basîr,
 el-Hakem, el-Adl, el-Lâtîf, el-Habîr, el-Halîm, el-Azîm, el-Gafûr,
 eþ-Þekûr, el-Aliyy, el-Kebîr, el-Hafîz, el-Mukît, el-Hasîb, el-Celîl,
 el-Kerîm, er-Rakîb, el-Mücîb, el-Vâsi', el-Hakîm, el-Vedûd, el-Mecîd,
 el-Bâis, eþ-Þehîd, el-Hakk, el-Vekîl, el-Kaviyy, el-Metîn, el-Veliyy,
 el-Hamîd, el-Muhsî, el-Mübdî, el-Muîd, el-Muhyî, el-Mümît,> el-Hayy,
 el-Kayyûm, el-Vâcid, el-Mâcid, el-Vâhid, es-Samed, el-Kâdir, el-Muktedir,
 el-Mukaddim, el-Muahhir, el-Evvel, el-Âhir, ez-Zâhir, el-Bâtýn, el-Vâli,
 el-Müteâlî, el-Berr, et-Tevvâb, el-Müntakim, el-Afüvv, er-Raûf,
 Mâlikü'l-Mülk, Zü'l-Celâli ve'l-Ýkrâm, el-Muksit, el-Câmi',
 el-Ganiyy, el-Muðni, el-Mâni', ed-Dârr, en-Nâfi',
 en-Nûr, el-Hâdi, el-Bedî', el-Bâkî,
 el-Vâris, er-Reþîd,
 es-Sabûr.     





 





Die Nacht der Nächte




TERREDUCORAN.jpg QURAN image by illiyoun




Von einer Nacht, die besser ist als tausend Monate

I’tikaf und Lailatul-Qadr

Zwei Drittel des Ramadan sind bereits verstrichen, wie alle freudigen Tage vergingen auch diese für die fastenden Gläubigen wie im Fluge. Und wie bei vielen Angelegenheiten hat auch beim Ramadan das Ende, hier das letzte Drittel, eine ganz besondere Bedeutung.

Die letzten zehn Tage im Ramadan sind nämlich die Zeit, die für einen Muslim am ertragreichsten sein können und denen deshalb ganz besondere Aufmerksamkeit und Zuwendung geschenkt werden sollte, und zwar durch

 

    1. vermehrten Gottesdienst in den letzten Nächten des Ramadan#
    2. Durchführen des I’tikaf (des Sich-Zurückziehens in die Moscheen)
    3. Suche nach der Lailatul-Qadr, der Nacht der Bestimmung, und Vollbringen besonders vieler Gottesdienste ihn ihr

 

Vermehrter Gottesdienst in den letzten Nächten des Ramadan

In den letzten zehn Nächten des Ramadan erfüllt uns eine hoffnungsfreudige Stimmung, vielleicht sogar fiebrige Erwartung, weil es in ihnen eine sehr wichtige Nacht gibt. Deshalb gibt es keine bessere Gelegenheit und Zeit als diese letzten zehn Tage, um sich besonders mit Ibadaat (Gottesdiensten) zu beschäftigen, auch weil unsere Körper bereits durch das Fasten im Ramadan an eine gewisse Disziplin in den Ibadaat gewöhnt sind.

Von Aischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr (r), die gesagt hat:

„Der Prophet, Allahs Heil und Frieden auf ihm (saws), pflegte, wenn die zehn (letzten Nächte) des Ramadan kamen, sein Gewand (zum Gebet) herzurichten und die Nacht über zu wachen und seine Familie aufzuwecken.“ (Buckari)

Bereits vor seiner Gesandtschaft und der Offenbarung pflegte der Prophet Muhammad (saws) sich im Ramadan in die Höhle Hira zurückzuziehen und eine gewisse Zeit mit Meditation und Nachdenken zu verbringen. So wurde er auch auf die schwere Zeit der späteren koranischen Offenbarung vorbereitet.

Die letzten zehn Tage sollen empfehlungsgemäß mit vielen Gebeten, Koranlesen, Dhikr (Gedenken an Allah), Du’a (Bittgebeten) und Nachsinnen über die Schöpfung Allahs verbracht werden, wodurch unser Geist wieder „auftanken“ kann. So folgen wir in den letzten zehn Tagen des Ramadan unserem geliebten Propheten Muhammad (saws), wie es oben im Hadith beschrieben ist.

Durchführen des I’tikaf

Aischa (r), die Gattin des Propheten (saws) berichtete:

„Der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, pflegte sich in den letzten zehn Tagen des Monats Ramadan zurückzuziehen, bis Allah, der Erhabene, ihn sterben ließ. Nach seinem Tod pflegten sich auch seine Frauen zurückzuziehen.“ (Buckari)

I’tikaf bedeutet dem Wort nach „sich an einen Ort verschließen und warten“. Als islamischer Fachbegriff bedeutet der I’tikaf, sich in eine Moschee zu begeben, um – sei es auch nur für eine kurze Zeit – sich von den geistigen und körperlichen Sünden und Verfehlungen zu entfernen und danach zu trachten, vollständig in eine Atmosphäre voller Harmonie, innerer Ausgeglichenheit und Gottesruhe einzutauchen und auf diese Weise für eine Weile nur mit dem Schöpfer alleine zu verweilen.

Allah gab uns Muslimen diese Möglichkeit des I’tikaf, damit wir uns auf die Situation des Grabes vor der Auferstehung vorbereiten können, wenn wir dort allein sind und niemanden haben außer Allah. Dort wird es zudem keinen geben, der uns Trost schenkt oder Zuflucht gibt, außer Ihm.

Der große Gelehrte Atâ bemerkte:

„Jemand, der sich in den I’tikaf begibt, ist wie jemand, der sich vor die Tür eines großen Königs begibt, weil er von ihm etwas benötigt und sagt: ‚Solange mein Bedürfnis nicht gestillt wird, werde ich nicht von hier weichen’. Und dieser ist in das Gotteshaus eingetreten und sagt: ‚Wenn Du mir nicht vergibst, dann weiche ich nicht von dieser Stelle’”.

Für einen Gläubigen, der viel Druck und Stress fühlt - gerade in diesen für die Muslime schwierigen Zeiten - kann der I’tikaf zu einem Ruhepunkt und zu einer „geistigen und seelischen Erholung“ werden. Es ist, als ob er in den Tagen des I’tikaf die „Himmelfahrt übt“ und bei Allah Zuflucht sucht mit seinen Gebeten und Duas. Mit diesen und anderen Gottesdiensten ergibt er sich vollends und freiwillig seinem Schöpfer.

Der I’tikaf befreit ihn für einige Tage von störenden Einflüssen, die z.B. durch ein Übermaß an Essen, geschlechtlichen Beziehungen, Reden, Schlafen usw. entstehen können und die den Wert seiner Ibadaat schmälern können. Wenn diese Störfaktoren auf ein Mindestmaß reduziert werden, ist der Weg frei für die Begegnung mit Allah.

Deswegen ist es angeraten, dass ein Muslim mindestens einmal im Leben in den I’tikaf geht, wenn möglich natürlich öfter. Es sollten sich aber stets einige Muslime in der Moschee befinden, die im letzten Drittel des Ramadans diese Sunna pflegen.

Da durch die ersten 20 Tage des Ramadan die Sinne und der Geist für das Wesentliche bereits geschärft wurden, ist im letzten Drittel des Ramadan während des I’tikaf eine größere Hingabe und Demut in den Gottesdiensten möglich.

Es wird berichtet, dass Ibn Abbas (r) einmal vor dem Grab des Propheten (saws) stand, darauf deutete und folgendes sagte:

„Ich hörte den, der hier im Grab liegt, folgendes sagen: ‚Wer einen Tag in den I’tikaf geht um Allahs Wohlgefallen zu erlangen, für den wird Allah eine Entfernung von drei großen Graben zwischen ihm und dem Feuer legen, die größer sind als (die Entfernung) zwischen Ost und West.“ (Baihaqi, Tabarani)

Auch lehrt uns der I’tikaf, wie das diesseitige Leben im Vergleich zum Jenseits zu bewerten ist; der I’tikaf kann uns als Prüfstein dafür dienen, ob wir uns auf dem rechten Weg befinden. In diesen Tagen ist es somit möglich, den Staub der Welt abzuklopfen. Obwohl es im Islam kein Mönchtum gibt, ist es eine gute Gepflogenheit, wenn wir uns für zehn Tage in der besten Zeit des Jahres in Klausur begeben.


Suche nach der Lailatul-Qadr und Vollbringen besonders vieler Gottesdienste ihn ihr

„Wir haben ihn ja herabgesandt in der Nacht der Bestimmung. Und was lässt dich wissen, was die Nacht der Bestimmung ist? Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate, Es kommen die Engel herab und der Geist in ihr, mit der Erlaubnis ihres Herrn, zu jeder Angelegenheit, Frieden ist sie, bis zum Aufgehen der Morgendämmerung.“ (97:1-5)

Von Abu Huraira (r), der gesagt hat:

„Allah Gesandter (saws) hat gesagt: ‚Wer die Lailatul-Qadr über (im Gebet) steht und auf sie trifft im Glauben und Hoffnung (auf den Lohn des Jenseits), dem wird vergeben, was von seinen Sünden vorausgegangen ist.“ (Muslim)

Von ’Ubada ibn as-Samit, der gesagt hat:

„Der Prophet (saws) kam heraus, um uns über die Lailatul-Qadr zu unterrichten. Da stritten sich zwei Männer von den Muslimen, und er sagte: ‚Ich bin herausgekommen, um euch über die Lailatul-Qadr zu unterrichten, und der und der haben sich gestritten, und es wurde von mir genommen, und das ist wohl gut für euch, also sucht sie in der neunten, der siebten und der fünften (Nacht) “ (Buckari)

Anas ibn Malik (r) berichtete:

„Der Gesandte Allahs (saws) sagte: ‚Wer immer, bis der Ramadan zu Ende geht, das Abend- und Nachtgebet mit der Gemeinschaft verrichtet, der wird in der Lailatul-Qadr viel Freude daran empfinden.’” (Baihaqi)


Die Lailatul-Qadr ist für die Gläubigen Sicherheit und Schutz. Sie ist Güte und Frieden. Die Lailatul-Qadr ist der Kern und die Quelle des Ramadan, denn in dieser Nacht kam der Koran vom Lauh Mahfudh (der wohlverwahrten Tafel  in die Himmel der Menschen herab und der Engel Gabriel (Dschebrail) brachte dem Propheten Muhammad (saws) die ersten offenbarten Verse. Von da ab wurde der Koran, die allumfassende Wahrheit und der Kern der Barmherzigkeit für die Menschen, nach und nach offenbart. Aus diesem Grund ist diese Nacht besser als tausend Monate oder als ein ganzes Menschenleben.

Wer diese gesegnete Nacht verpasst, der hat fürwahr eine große Chance vertan. So ist es nach dem zitierten Hadith angeraten, die Lailatul-Qadr in den letzten zehn Tagen der ungeraden Nächte im Ramadan zu suchen.

Anas (r) berichtet, dass der Gesandte Allahs (saws) gesagt hat:

„Wenn die Lailatul-Qadr anbricht, kommt Dschibrail in Begleitung von Engeln herab und bittet um Barmherzigkeit für den Knecht (Allahs), der sich mit Gottesdiensten beschäftigt und Allahs gedenkt, während er steht oder sitzt.“ (Baihaqi)

Es gibt eine wunderbare Überlieferung, in der die Mutter der Gläubigen Aischa (r), den Propheten (saws) fragte:

„O Gesandter Allahs, wenn ich weiß, welche Nacht die Lailatul-Qadr ist, was sollte ich dann sagen?“

Er wies sie dann an zu sprechen:

Allahumma innaka ’afuwwun tuhibbu l-’Afwa fa’fu ’annii.

Das bedeutet:

O Allah, Du bist der Vergebende, und Du liebst die Vergebung, so vergib mir. (Ahmad, Ibn Madscha, Tirmidhi)

Die beschriebene Nacht hat einen „Wert“ von über tausend Monaten oder - anders ausgedrückt - von mehr als 83 Jahren. Ein aufrichtiger Gläubiger, der sich Tag und Nacht wegen seiner Sünden Sorgen macht, erwartet geduldig und voller Freude diese Nacht im Ramadan. Er hofft, in dieser Nacht Vergebung zu finden, da sein Gottesdienst in dieser Nacht einem Gottesdienst von mehr als 83 Jahren gleichkommt, also vielleicht sogar mehr als einem ganzen Menschenleben. Wenn sein Gottesdienst angenommen wird, kann er mit einem Schlag sämtliche vorherigen Sünden auslöschen.

Der Gottesdienst in dieser Nacht kann unterschiedlich gestaltet werden. Wenn man arbeitet, sollte man nach Möglichkeit den folgenden Tag frei nehmen, um an diesem Abend lange wach bleiben zu können. Das wäre besser, weil die Nacht in der Regel ausgefüllt ist mit längeren Gebeten, Koranlesen und Dhikr. Man sollte aber während der Gottesdienste auch auf Unterbrechungen und Pausen achten.

Nur wenn wir unsere Herzen von Gier, Eitelkeit, Neid und Bosheit gereinigt haben und unsere Herzen der Liebe zur Wahrheit, der Schönheit und Gerechtigkeit Platz gemacht haben, können wir hoffen, dass Allah uns vergibt und hilft. So sollten wir alle in dieser historischen und heiligen Nacht, wenn Allah Seine Engel herabsendet, darum beten, dass Allah unsere Gebete erhört und uns Vergebung schenkt.

Möge Allah unsere Herzen reinigen, unseren Glauben stärken und uns befähigen, jegliche Hindernisse auf dem Weg zu Ihm zu überwinden. Möge Er uns zudem gestatten, nur Ihm in unseren Handlungen zu dienen, sowohl mit unserer Arbeit, in der Schule oder im Studium, in unserer Familie und auch sonst überall. Möge Er es uns ermöglichen, wenn die Zeit kommt, endgültig zu Ihm zurückzukehren, mit denen zusammen zu sein, die Er liebt und die Ihn lieben.

Möge Er uns in der Lailatul-Qadr mit Segen und Barmherzigkeit überhäufen und uns mit Seinen größten Gaben versorgen. Amin.


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